Ebenso berührend wie humorvoll erzählt der Autor die Geschichte des bosnischen Krankenpflegers Adem Ibrahimović, der im fiktiven Ort Kastlbach – inspiriert vom Südburgenland – seinen Alltag im Altenheim zwischen Biografiearbeit, Behördenwillkür und den kleinen Absurditäten des Lebens meistert. Ein Mensch, der bleiben will – und doch gehen soll.
Der Roman wirft ein Licht auf Pflege, Migration, Menschlichkeit – und auf ein Südburgenland, wie man es selten in der Literatur findet: lebensnah, skurril, empathisch.

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Walter Amon, Jahrgang 1957, schrieb schon als Jugendlicher Wildwestromane im Stil von ‚Lassiter‘. Sie blieben unvollendet. Später spielte er Gitarre in einer Rockband namens Public Energy. Ein von ihm und Sänger Joe Hamilton geschriebener Song schaffte es durch Boris Bukowski an die Spitze der österreichischen Charts. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Karl Franzens Universität ging er in die Privatwirtschaft, wo es ihn für unterschiedliche Unternehmen ins Ausland führte, unter anderem in die USA, nach China, Taiwan und Hongkong.
Danach folgten Jahre bei verschiedenen österreichischen Privatradios, eher er sich selbständig machte und in dieser Zeit seine Liebe zum Schreiben wiederentdeckte. Es entstanden Drehbuchentwürfe und eine Fernsehserienidee mit dem Titel „ D.I.E. 4 – Donausinseleinheit 4“ , die der ORF optionierte.
Sein erstes Buch „Styrassic Rock“ erschien im Self-Publishing und laß sich als bitterböse, satirisch überhöhte Erzählung über einen gescheiterten Werbefachmann und Möchtegernmusiker. Sein zweiter Roman „Das Heim oder die unglaublichen Geschichte des braven Pflegers Adem Ibrahimović“ im Verlag „Ondaly“ ist sein Beitrag zu einem akuten, gesellschaftlichen Thema, den er mit viel Empathie, gewürzt mit Witz und Verve, umsetzt.
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